Besinnliches

Nächster Sonntagsgottesdienst

Sonntag, 14. April, Palmsonntag
Wochenspruch: Der Menschensohn muss erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. (Johannes 3,14.15)
Kunstprojekt Zusammen-Leben, Predigtthema: „Jesus trägt sein Kreuz“
9.30 Uhr Gottesdienst mit Prädikantin Imke Winter.
Die Kollekte des Gottesdienstes ist für die eigene Gemeinde bestimmt.

Donnerstag, 18. April, Gründonnerstag
Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige Herr. (Psalm 111,4)
Kunstprojekt Zusammen-Leben, Thema: „Einer von euch wird mich verraten“
19.00 Uhr Tischabendmahl mit Agapefeier mit Pfarrerin Barbara Koch und den Konfirmandeneltern im evangelischen Gemeindehaus.
Dazu ist die ganze Gemeinde herzlich eingeladen!
Die Kollekte ist für die Gustav-Adolf-Werk-Konfirmandengabe 2019 bestimmt und unterstützt

Freitag, 19. April, Karfreitag
Also hat Gott die Welt geliebt, dass der seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)
Kunstprojekt Zusammen-Leben, Predigtthema „Durch-Kreuzt“
9.30 Uhr Gottesdienst mit Feier des Abendmahls mit Pfarrerin Barbara Koch.
Es singt der Projektchor unter Adelheid Margenau.
Die Kollekte des Gottesdienstes ist für „Hoffnung für Osteuropa“ bestimmt.

Sonntag, 21. April, Ostersonntag
Wochenspruch: Christus spricht; Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. (Offenbarung 1,18)
Predigttext: Johannes 20,11-18
9.30 Uhr Gottesdienst zum Osterfest mit Feier des Abendmahls mit Pfarrerin Barbara Koch.
Die Kollekte des Gottesdienstes ist für die Diakonie der eigenen Gemeinde bestimmt.

Montag, 22. April, Ostermontag
10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Pfarrerin Barbara Koch und dem Kinderkirch-Team im Gemeindehaus.
Anschließend Ostereiersuche und gemeinsames Osterfrühstück.
Die Kollekte ist für die eigene Gemeinde bestimmt.

Suche Frieden und jage ihm nach! Das ist der Aufruf der Jahreslosung für das neue Jahr 2019 aus Psalm 34. Fest steht: Wir haben den Frieden nicht und er kommt nicht von alleine. Der Psalmbeter oder die -beterin ermahnt uns: Wir sollen nach Frieden trachten, ihn zu erreichen suchen, nach einem Zugang streben, ihn erforschen wollen - so das erste Verb. Und das zweite: hinter ihm her sein, ihm eilig, eifrig folgen. Offenbar ist der Frieden flüchtig, von dem die Rede ist. Kein stabiler Zustand auf den man bauen kann: Wollen wir ihn festhalten, entgleitet er unseren Händen. Er ist fern, nicht nah, nicht da. Doch wissen wir genau was wir meinen, wenn wir „Frieden” sagen. Alle Menschen sehnen sich nach ihm.
Es gibt so viele, die so mutig waren und sind, diesen unmöglichen Traum zu träumen, und die Hände auszustrecken nach diesem unerreichbaren Stern, der als Verheißung leuchtet über alle Welt: Frieden auf Erden. Jedes Weltreich in der Geschichte sah die Notwendigkeit, zu behaupten, es brächte den Frieden, so mächtig ist dieser ferne Traum. Das römische Imperium versprach den eroberten Völkern den Frieden, obwohl der „Römische Friede” auf militärischer Unterdrückung gründete; das selbsternannte sogenannte Dritte Reich versicherte den Weltfrieden zu erlangen durch den „totalen Krieg” gegen die ausgemachten Feinde des Friedens. Was soll das für ein Frieden sein, der sich auf Gewalt stützt? Er ist nicht der leuchtende Stern, zu dem sich die Worte Gerechtigkeit und Heil stellen. Es gibt zum Frieden keinen Umweg über den Nicht-Frieden. Das mit militärischer Gewalt zurechtgestutzte Deutschland ist heute noch damit beschäftigt, sich auseinanderzusetzen mit den Kräften, die den Unfrieden in sich tragen. Mehr denn je müssen wir heute hinter dem Frieden her sein in unserem Land.
Doch wie wird „Frieden auf Erden”? Können wir ihn überhaupt finden und erreichen? Ist Frieden möglich?

Jahreslosung 2019: Suche Frieden und jage ihm nach! (Psalm 34, 15)

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