Gottesdienste

Nächster Sonntagsgottesdienst

Sonntag, 24 Juni, 4. Sonntag nach Trinitatis, Johannistag
Wochenspruch: Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. (Galater 6,2)
Predigttext: 1. Petrus 3,8-15a
9.30 Uhr Gottesdienst mit Prädikantin Brunhilde Raiser.
Gleichzeitig ist Kinderkirche mit Beginn in der Kirche.
Die Kollekte ist für die Diakonie bestimmt.

Konfirmation 2018

Konfirmandinnen und Konfirmanden mit Pfarrerin Barbara Koch von der Konfirmation am 6. Mai 2018 in der evangelischen Kirche in Altshausen. Folgende Jugendliche wurden konfirmiert: Jana Eninger, Altshausen; Niko Förster, Altshausen; Paul Grüneberg, Ebersbach-Musbach; Jannik Henke, Ebenweiler; Marcel Kneffel, Altshausen; Megan Layer, Altshausen; Janik Steinmann, Ebenweiler; Corinna Winand, Altshausen. Der Gottesdienst wurde von den Konfirmandinnen und Konfirmanden zum Thema der Jahreslosung „Kommt her ihr Durstigen … ” mit eigenen Gedanken und selbst formulierten Texten gestaltet. Ein Elternchor, manchmal gemeinsam mit den Jugendlichen, der Familienchor Steinmann, Fabian Renn und Franz Kegler an der Trompete und Hilde Häberle an der Orgel bereicherten den Gottesdienst musikalisch. Foto: Manfred Albrecht

Schülergottesdienste in Altshausen
Der wöchentliche ökumenische Mittwochsgottesdienst war bis ins Jahr 2003 nur für katholische Kinder gedacht, fand entsprechend in der katholischen Kirche St. Michael statt und wurde von deren Pfarrer als Messe gehalten Mit Beginn des Schuljahres 2003/2004 beschloss die Fachschaft Religion der Herzog-Philipp-Verbandsschule, diese Gottesdienste ökumenisch zu gestalten und auch für die Kinder der benachbarten Förderschule zu öffnen.
Mit einem bunten Plakat, das in jedem Klassenzimmer der Grundschule hängt, werben die Religionslehrer/innen seither für den Besuch des Gottesdienstes, der wöchentlich ein Halbjahr lang in der katholischen Kirche stattfindet und im zweiten Halbjahr in der evangelischen Kirche gefeiert wird.
Meist gemeinsam mit ihren Religionsklassen bereiten die Lehrer/innen, Gemeindereferentin Scherer und Frau Siebert vom Hör- Sprachzentrum jeweils bis zu sechs Mittwochsgottesdienste im Schuljahr vor. Musikalisch begleitet wird jeder Gottesdienst vom pensionierten Musiklehrer der Grundschule, Karl Neher.
Durchschnittlich 30 bis 40 Schülerinnen und Schüler besuchen die Gottesdienste, für die an der Herzog-Philipp-Verbandsschule traditionell die erste Unterrichtsstunde in der Grundschule am Mittwoch freigehalten wird.

Regelmäßige ökumenische Schülergottesdienste zu den großen Kirchenfesten, zu Schulanfang und -ende finden auch in den Grundschulen Ebersbach und Ebenweiler statt.

 

Trauergottesdienste werden in der Friedhofskapelle auf dem Altshauser Friedhof oder in der evangelischen Kirche in Altshausen oder in einer katholischen Kirche des Ortes abgehalten, in dem der beziehungsweise die Verstorbene gewohnt hat. Orgelmusik begleitet den Gottesdienst. Die Trauerfeier bereiten die Trauerfamilie und die Pfarrerin in einem Gespräch gemeinsam vor. Hilfreich für eine persönliche Gestaltung der Bestattung ist es, die wichtigsten Lebensdaten und den Denkspruch zur Konfirmation des verstorbenen Menschen bereitzuhalten. Trauerfeiern sind kostenlos. Die christliche Beisetzung ist ein letzter Dienst an einem unserer Mitglieder und vermittelt den Angehörigen Trost und Beistand. Da die Trauergottesdienste öffentlich sind, werden Ort und Zeit im Sonntagsgottesdienst bekannt gegeben. In der Andacht gedenkt die Gemeinde der Verstorbenen und betet für die Toten und ihre Familien. So sind Trauernde und Verstorbene in der Gemeinschaft der Gemeinde aufgehoben.

Die evangelische Trauung ist eine Segenshandlung und wird überwiegend in unserer Kirche gefeiert. Andere Trauorte sind möglich, den Wunschort sprechen Sie bitte mit unserer Pfarrerin ab. Evangelisch getraut werden können alle Paare bei denen mindestens ein Partner evangelisch ist. Bei unterschiedlichen Konfessionen, gehört Braut oder Bräutigam der katholischen Kirche an, kann die Trauung von den Geistlichen beider Kirchen zelebriert werden. Auch eine kirchliche Trauung beginnt mit weltlichen Vorbereitungen. Sie sollten Ihren Personalausweis sowie die Tauf– und Konfirmationsbescheinigung zur Hand haben. Die Pfarrerin lädt Sie zu einem Traugespräch ein, bei dem hauptsächlich die liturgischen Elemente des Gottesdienstes und damit verbundene Fragen durchgesprochen werden. Die Zeremonie folgt einem festgelegten Ablauf, der Freiraum läßt für die Mitwirkung von Angehörigen und Freunden. Steht Ihr Entschluss zur kirchlichen Hochzeit fest, nehmen Sie bitte frühzeitig Kontakt mit dem Pfarramt auf. Halten Sie einen oder zwei Ausweichtermine fest, falls Ihr Wunschtermin nicht möglich ist.

Taufgottesdienste finden in der Regel am Sonntagvormittag im Gottesdienst statt. Wir haben keine besonderen Taufsonntage, die Taufe kann nach Ihren Wünschen mit der Pfarrerin zusammen festgelegt werden. Voraussetzung dafür ist, dass mindestens ein Elternteil in der evangelischen Landeskirche ist. Pate und Patin benötigen eine Taufbescheinigung ihres Wohnsitzpfarramtes. Sie müssen in einer christlichen Kirche sein und mindestens eine oder einer der Paten muss evangelisch sein. Denn die Eltern und die Paten sagen stellvertretend für dieses Kind ja zur Taufe, bis es sich bei der Konfirmation selbst entscheiden kann. Sie übernehmen die Verantwortung dafür, dass es erfährt, dass es nicht nur Kind seiner Eltern, sondern auch ein Gotteskind ist und dass es als Gotteskind aufwachsen kann. Bei der Taufe von Jugendlichen oder Erwachsenen werden zwei Zeugen benötigt, die auch aus der Familie kommen können.
Gerne können Sie den Gottesdienst mitgestalten, sei es durch Liederwünsche, Textbeiträge oder die Formulierung von Fürbitten. Die Eltern suchen für den kleinen Täufling einen Taufspruch aus, einen Vers aus der Bibel, den sie ihrem Kind zusprechen und mitgeben möchten. Der Täufling bekommt von der Kirchengemeinde eine Taufkerze geschenkt, die bei der Taufe an der Osterkerze angezündet wird: Das Licht des Lebens für dieses Kind. Auch Erwachsene bekommen eine Taufkerze, den Taufspruch suchen sie selbst aus.

Ordnung des Sonntagsgottesdienstes

Glockenläuten

Musik zum Eingang

Liturgischer Gruß – Antwort der Gemeinde: „Amen“

(Die Gemeinde sitzt zum Liturgischen Gruß und erhebt sich zu den Gebeten)

Begrüßung und Wochenspruch

Ansage des ersten Liedes

Psalm im Wechsel (ganzversweise) + „Ehr sei dem Vater“

Eingangsgebet

Stilles Gebet

Abschluss: Lied 576 (Meine Hoffnung und meine Freude)

Die Gemeinde nimmt zur Schriftlesung wieder Platz

Schriftlesung mit einem einleitenden Satz der Lektorin, des Lektors. Der KGR übernimmt dies i.d.R.

Wochenlied

Predigttext + Predigt

Lied nach der Predigt

Dank- und Fürbittgebet

Vaterunser

Schlusslied

Abkündigungen ebf. durch KGR

Segensstrophe wird im Stehen gesungen

Segen + dreifaches Amen

Musik zum Ausgang

(Die Gemeinde nimmt noch einmal Platz)

Ein besonders bewegendes Ereignis im Leben unserer Kirchengemeinde sind die Gottesdienste in der Kapelle im Wohnpark St. Josef, wo wir freundliche Aufnahme finden. Sie finden vierteljährlich als Abendmahlsgottesdienste statt und werden von den BewohnerInnen des Pflegeheims sowie des Betreuten Wohnens besucht. Auch Einzelne aus der Gemeinde sind zu Gast. Zusammen mit den franziskanischen Schwestern werden die BewohnerInnen von unserem Team aus Irmgard Sprengel und Emma Scharmach  zum Gottesdienst abgeholt und wieder zurück auf ihre Stationen gebracht. Unsere Mesnerin ist meist Schwester Amabilis zusammen mit Emma Scharmach. Das Abendmahl wird in den Bänken bzw. der Rollstuhlreihe mit Intinktion gefeiert, das heißt, die Obladen werden in Traubensaft getaucht und ausgeteilt. Die Gottesdienste haben ein Thema, das durch ein Symbolgeschenk ausgedrückt wird, damit die oft an Demenz Erkrankten nicht nur etwas zum Schmecken, sondern auch etwas zum Greifen und Anschauen haben. So war beispielsweise ein Gottesdienst zum Thema: “Der Herr ist meine Hirte“ in der Passionszeit mit einem handschmeichelnden Kreuz mit einem Schäfle und dieser Inschrift darauf, im Sommer „Du salbest mein Haupt mit Öl“, bei dem ein wohlduftendes Tübchen Hautcreme verschenkt wurde, im “Advent“ mit einem Holzstern aus dem Schwarzwald.  An den Gottesdienst schließen sich Besuche auf den Stationen an, für den Hinweis auf nötige Seelsorge, der durch die Schwestern geschieht, sind wir sehr dankbar. Von Zeit zu Zeit kommt Pfarrerin Koch zu Besuchen ins Josefshaus, wenn erforderlich auch oft. Auch zu den Festen wie beispielsweise dem Martinimarkt, dem Adventsnachmittag und dem Sommerfest sind wir zu Gast im Josefshaus. Ein besonderer Höhepunkt im letzten Jahr war das Abendliedersingen der Kirchenchöre Aulendorf und Altshausen in den Wohnbereichen. Viele haben bekannte Lieder auswendig mitgesungen und sich an selige Zeiten erinnert.

Jahreslosung 2018: Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Offenbarung 21,6 (L))

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