Veranstaltungen

Nächster Sonntagsgottesdienst

Sonntag, 18. November, Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres, Volkstrauertag
Wochenspruch: Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi. (2. Korinther 5,10)
Predigttext: Matthäus 26,51-56
9.00 Uhr Friedensgottesdienst zur ökumenischen Friedensdekade mit Prädikantin Gudrun Egerer.
Gleichzeitig ist Kinderkirche mit Beginn in der Kirche.
Die Kollekte des Gottesdienstes ist für Friedensdienste bestimmt.
10.15 Uhr  Kranzniederlegung am Ehrenmal auf dem Friedhof

Mittwoch, 21. November, Buß- und Bettag
Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben. (Sprüche 14,34)
19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Buß- und Bettag in der Schloss- und Pfarrkirche St. Michael mit Gemeindereferentin Anja Hermle und Pfarrerin Barbara Koch und Beteiligung der beiden Kirchenchöre.
Anschließend gemütliches Beisammensein im katholischen Gemeindehaus.

Anfang des Jahres bekamen wir das Angebot von Edgar Müller, in einem Bildervortrag über seinen Aufenthalt in Palästina zu berichten. Er folgte einem Aufruf der Christen dort und war drei Monate in der besetzten Westbank. Diesen Impuls nahmen wir zum Anlass, gleich eine ganze Reihe „Kirche und Israel“ für den Herbst zu planen, die mit einem Klezmer-Konzert im Dezember abgeschlossen werden soll. So haben wir Gelegenheit, dieses hochsensible und dabei grundlegende Thema ausführlich und von allen Seiten zu beleuchten. Wir starten mit einem Film von Stefan Adam und Silke Stürmer „Wie ein Baum an Wasserbächen, Jüdisches Leben in Württemberg“, der von der Landeskirche in Auftrag gegeben wurde. Er dauert ca. 20 Minuten, davor und danach ist Zeit für eine Einführung in die Reihe. Hier können alle Fragen und Thesen auf den Tisch gelegt werden. Weiter geht es mit Edgar Müller und seinem Bildervortrag „Kommt und seht“, dazu lesen Sie den Artikel im "Evangelisch´Blättle". Der landeskirchliche Beauftragte für das Gespräch zwischen Christen und Juden, Pfarrer Michael Volkmann, widmet sich dem Thema: „Was bedeutet Israel für die Kirche?“. Zum Schluss präsentiert uns das Ensemble „Shoshana“ populäre und traditionelle jüdische Lieder und Tänze in einem Konzert in unserer Kirche. Das Ensemble wurde im Frühjahr 2004 unter der Leitung von Leonid Norinsky in Dessau gegründet und besteht aus drei Musiker*innen: Leonid Norinsky, Knopfakkordeon und Gesang, Ina Norinska, Percussion, Gesang und Tanz, Larisa Faynberg, Violine. Das Konzert dauert ca. 90 Minuten, der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Hier die Reihe auf einen Blick:

  1. September, 19 Uhr: Film und Einführung in das Thema mit Pfr. Barbara Koch
  2. Oktober, 19 Uhr: Edgar Müller, „Kommt und seht“, Berichte aus Palästina und Israel
  3. November, 19 Uhr: Pfr. Michael Volkmann, „Was bedeutet Israel für die Kirche“
  4. Dezember, 17 Uhr: Shoshana, Klezmerkonzert in der Kirche
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